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Der Aufbau unseres Nischenblogs

Im heutigen Blogpost geht es um den Aufbau unseres Nischenblogs, an dem wir einige Dinge ausprobieren. Ich hätte mir gewünscht, dass es eine genau Anleitung dafür geben würde, etwas, >>>weiterlesen

Das Blog-Experiment – die Suche nach dem Domainnamen

Heute ist ein gutes Datum, der 11.11.11 – schön anzusehen, diese vielen Einsen, wenn man die 20 von 2011 weg lässt. Dieses Datum möchte ich heute nutzen, um offiziell einen neuen Blog >>>weiterlesen

Die Geschichtenerzählerin

Heute komme ich mal als Geschichtenerzählerin zu euch – bitte bis zum Ende lesen, dann sage ich euch auch, warum ich diese Geschichte geschrieben habe ;-) Hallo, das ist Heidi. Heidi >>>weiterlesen

Werbung auf dem Blog – ja oder nein?

Stört es euch eigentlich, wenn euch Werbeanzeigen von Google, Amazon oder wem auch immer auf einem Blog begegnen? Ich kann mich an eine Zeit erinnern, da war ich diesbezüglich äußerst >>>weiterlesen

Mach das Beste aus 2011

Mach das Beste aus 2011 - auch wenn nur noch wenige Tage dafür bereit stehen? Wie soll ich das nennen? Timing, Eingebung, Schicksal? Fakt ist, dieser Kurs von Martin Weiss könnte für >>>weiterlesen

Wie startet man ein Nischenprojekt – bzw. wie es nicht geht…

Am Ende des Jahres 2010 hatte ich ein Nischenprojekt gestartet. Ich hatte bei einem amerikanischen Marketer eine Strategie gesehen, nach der dieser seine Blogs aufbaut und das wollte ich >>>weiterlesen

Teil 2 – Wie habe ich mir meinen Online Erfolg denn überhaupt vorgestellt?

Vor drei Jahren ging ich ziemlich blond und blauäugig an die ganze Sache heran. Ich dachte, es reicht, sich eine Domain zu registrieren, dort ein paar Personen und Methoden zum Thema Erfolg zu empfehlen, den Affiliate-Link einzubauen und darauf zu warten, dass sich darüber der erste Verkauf generiert. Ich war weder bei Facebook noch bei Twitter, um so für die Verbreitung zu sorgen – ich hatte lediglich einige Kontakte bei XING, aber ich hatte auch nicht den Mut, die Seite dort massiv zu bewerben – zumal sie ja nie ganz fertig geworden war…

wogehtslang 300x225 Teil 2   Wie habe ich mir meinen Online Erfolg denn überhaupt vorgestellt?Ja, so dumm war ich, und es fällt mir nicht leicht, das so offen zu schreiben. Aber ich halte es für wichtig, gerade die Denkfehler festzuhalten, denn mir begegnen Tag für Tag Websites, die sich genau so präsentieren, meist noch mit vielen verschiedenen Themenbereichen und Massen von  lustigen, blinkenden Bannern…

So also konnte der Online Erfolg nicht kommen, und ich beschäftigte mich in den Jahren danach mit sehr vielen verschiedenen Methoden, um Geld im Internet zu verdienen. Dabei wollte ich nie zu denen gehören, die wiederum anderen erklären wollen, wie man Geld im Internet verdient – nein, ich wollte einfach nur selbst meine Einkünfte über das Internet generieren und hier meine Kunden finden.

Ich suchte außerdem eine Möglichkeit, Dinge zu automatisieren, denn Webdesign anzubieten, wie es sich dann bei mir herauskristallisierte, war ja eher eine Lohnarbeit – also Zeit gegen Geld. Was ich aber zusätzlich suchte, war eine Möglichkeit, die mir dauerhaft ein Einkommen generierte, wofür ich die Arbeit aber nur einmal machen musste. Ich suchte das berühmte Geld auf Autopilot – und als mir die Informationen auf dem deutschsprachigen Markt nicht mehr reichten, abonnierte ich Newsletter um Newsletter vieler bekannter und weniger bekannter amerikanischer Internetmarketer. Die sind uns ja bekannterweise immer um einige Jahre voraus, und hier erhoffte ich mir die Erkenntnisse, wie man so ein Internetgeschäft richtig aufbaut.

Das Gute daran war, dass ich mein englisch, das ich nach der Schule sträflich vernachlässigt hatte, sehr gut trainieren konnte und bald wieder jedes Wort verstand, das ich in den unzähligen Videos hörte. Teilweise schrieb ich die Anleitungen und Stichpunkte in englischer Sprache auf, weil das einfacher war als den deutschen Begriff dafür zu finden, und so sammelte ich Information um Information, ballerte meine Festplatte mit kostenlosen Ratgebern und Videokursen zu, kaufte das ein oder andere Produkt und hatte wie Cathrin immer mehr das Gefühl, nicht gut genug zu sein und nie genug zu wissen, je mehr Wissen ich mir einkaufte. Außerdem war ich der Meinung, dass mir andere immer einen Schritt voraus waren oder es das, was ich anbieten wollte, doch schon längst gab und die anderen viel mehr Profi waren als ich selbst.

Ich lerne gerne und ich brauche immer wieder neuen Input, aber das wurde mir jetzt zum Verhängnis. Denn ich vergas bei all dem Lernen, das Gelernte auch anzuwenden, endlich mal loszulegen, ins TUN zu kommen. Und so passiert mir das, was vielen passiert, die im Internet ein Einkommen generieren wollen – ich war völlig erschlagen von den vielen Informationen, die ich angesammelt hatte und das lähmte mich, lies mich an allem und vor allem mir selbst zweifeln und zu dem Schluss kommen, dass dieses Geschäft wohl nicht für mich ist.

Warum ich immer noch da bin und nun auch diesen Blog schreibe, werde ich im nächsten Post erklären. Bis dahin…

Teil 1 verpasst? – hier geht es zu Teil 1

irenewolk Teil 2   Wie habe ich mir meinen Online Erfolg denn überhaupt vorgestellt?


Hier schreibt WordPress-Architektin Irene Wolk über ihr persönliches Online-Marketing, SocialMedia und alle Themen rund um Erfolg,Motivation und Persönlichkeitsentwicklung.


Eine Antwort auf Teil 2 – Wie habe ich mir meinen Online Erfolg denn überhaupt vorgestellt?

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